Schweiz
Museum für Gestaltung Zürich
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| Museum für Gestaltung Zürich, Ausstellungsstrasse |
Museum für Gestaltung Zürich
Standort Ausstellungsstrasse 60, 8005 Zürich
Öffnungszeiten: Di bis So 10 bis 17 Uhr / Do 10 bis 20 Uhr / Mo geschlossen
Willkommen im Stammhaus des Museum für Gestaltung Zürich – Ihrem Ort für Design im Herzen der Stadt. In einzigartigem Ambiente erwarten Sie spannende Ausstellungen zu wechselnden Themen. Ob kreativ im Vermittlungsatelier, entspannt in der Swiss Design Lounge
oder im Museumscafé – für Gross und Klein gibt es viel zu entdecken. Im Museumsshop finden Sie zudem ausgewählte Design-Souvenirs.
Informieren Sie sich per Klick auf untenstehenden Link über das aktuelle Programm im Standort Ausstellungsstrasse:
(Copyright by museum-gestaltung.ch)
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Museum für Gestaltung Zürich
Standort Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich
Öffnungszeiten: Di bis So 10 bis 17 Uhr / Do 10 bis 20 Uhr / Mo geschlossen
Im Trendquartier Zürich-West bespielt das Museum für Gestaltung Zürich seinen zweiten Standort im Toni-Areal, dem Campus der Zürcher Hochschule der Künste. Mit wechselnden Ausstellungen schlägt es eine Brücke zur Hochschule, zeigt experimentierfreudige Projekte und bezieht Stellung zu aktuellen Debatten im Design.
Informieren Sie sich per Klick auf untenstehenden Link über das aktuelle Programm im Standort Toni-Areal:
(Copyright by museum-gestaltung.ch)
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| Pavillon Le Corbusier |
Museum für Gestaltung Zürich, Pavillon Le Corbusier, Höschgasse 8, 8008 Zürich
Willkommen im Pavillon Le Corbusier am Zürichsee – das letzte Meisterwerk des renommierten Architekten und sein einziges Gebäude aus Stahl und Glas. Seit 2019 wird der Pavillon vom Museum für Gestaltung im Auftrag der Stadt Zürich als öffentliches Museum betrieben. Er lädt während der Sommermonate zu einer einzigartigen «promenade architecturale» ein, bei der Sie auf mehreren Geschossen die architektonische Brillanz von Le Corbusier erleben können.
Informieren Sie sich per Klick auf untenstehenden Link über das aktuelle Programm im Standort
Pavillon Le Corbusier:
(Copyright by museum-gestaltung.ch)
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Museum für Design und angewandte moderne Kunst, Lausanne. (Bild Copyright by mdac.ch) |
Mudac - musée de design et d'arts appliqués contemporains, Lausanne
Museum für Design und angewandte moderne Kunst
Seit seiner Eröffnung im Jahr 2000 zeichnet sich das "mudac – Museum für Design und angewandte moderne Kunst, Lausanne" durch seinen neugierigen und bissigen Blick auf die Dinge aus, die unsere Lebensart prägen, und stellt relevante – und mitunter auch irrelevante – Fragen. Das ehrgeizige Programm aus fünf bis acht Ausstellungen pro Jahr wechselt zwischen thematischen Projekten und Projekten zu beliebigen Themen von Designern aus der Schweiz und dem Ausland, wobei ein besonderes Augenmerk auf junge Künstler gelegt wird. Ein einzigartiger und ehrgeiziger, weltweit anerkannter Ansatz, mit Ausstellungen, die von Paris bis Seoul um die ganze Welt reisen.
(Copyright by mudac.ch )
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| Papiermühle Basel |
Papiermühle Basel
In den Mauern einer mittelalterlichen Papiermühle erfährt der Besucher alles über den Weg vom handgeschöpften Papier bis hin zum fertigen Buch. Verteilt auf vier Stockwerken bietet das Museum eine faszinierende Atmosphäre mit einer Mischung aus Ausstellung und Produktionswerkstätten. Das Museum zum Mitmachen und Anfassen zeigt auf vielfältige Weise, wie spannend Geschichte und wie „lebendig“ Museum sein kann.
(Copyright by baslerpapiermuehle.ch)
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| Museen Burg Maur |
Museen Maur, Museum für Druckgrafik, 8124 Maur ZH (am Greifensee)
Die reichhaltige Herrliberger-Sammlung in der Burg Maur umfasst Druckgraphik und Verlagswerke des Zürcher Kupferstechers und Buchverlegers David Herrliberger (1697–1777) und weitere Erzeugnisse von Zürcher Buchdruck, Buchillustration und Druckgraphik des 16. bis 19. Jahrhunderts.
Im Salomon-Kabinett werden Gemälde und Porträts von Oberst Salomon Landolt (1741–1818) sowie Zeichnungen und Gemälde von Salomon Gessner (1730–1788) gezeigt.
Der Burgkeller enthält eine Kupferstecher-Werkstatt mit Walzenpresse und Buchdruck-Werkstatt mit Tiegeldruckpresse, FAG-Abziehpresse und Bleisatz-Typenvorrat.
(Copyright by museenmaur.ch)
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Typorama, Museum für Satz und Druck, Bischofszell
Das Typorama ist ein typografisches Museum und zugleich ein Produktionsbetrieb, in dem noch heute Druckerzeugnisse in der faszinierenden Bleisatz-Technik hergestellt werden und diese Technik bei Führungen direkt erlebt wird.
Copyright typorama.ch)
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| Museum ENTER Technikwelt und Gutenbergmuseum |
Museum ENTER Technikwelt Solothurn / Gutenbergmuseum
Faszinierende Zeitreisen vom ersten Schweizer Radiostudio bis zu den neusten Erfindungen: In der ENTER Technikwelt Solothurn wird analoge und digitale Technik-Geschichte lebendig.
Weitere Auskünfte: ENTER Technikwelt Solothurn
(Copyright Enter Technikwelt Solothurn)
Deutschland
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Das aufwendig sanierte Kirchenschiff des ehemaligen Reichklaraklosters aus dem 13. Jahrhundert dient als Interimsstandort für das Gutenbergmuseum in Mainz. (Bild copyright by gutenberg-museum.de) |
Gutenberg-Museum, Mainz
Erleben Sie die Geschichte von Druck, Buch und Schrift „live“: Im Zentrum der Mainzer
Altstadt, gegenüber dem Dom, liegt eines der ältesten Buch- und Druckmuseen der
Welt. Das im Jahr 1900 von Mainzer Bürgern gegründete Gutenberg-Museum ist dem
„Mann des Jahrtausends“ Johannes Gutenberg und seinen Erfindungen
gewidmet. Zu
den größten Schätzen des Museums gehören zwei originale Gutenberg-Bibeln aus
der Mitte des 15. Jahrhunderts. Auch die rekonstruierte Gutenberg-Werkstatt
zählt zu den Hauptattraktionen.
(Copyright by gutenberg-museum.de)
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| Klingspor-Museum, Offenbach am Main |
(Bild copyright by klingspor-museum.de)
Klingspor-Museum, Offenbach
Das Klingspor-Museum in Offenbach am Main ist Sammlungs- und Ausstellungsort der internationalen Buch- und Schriftkunst des 20. sowie des 21. Jahrhunderts.
Klingspor-Schriftarchiv
Das digitale Schriftarchiv hält umfangreiche Informationen und Materialien zu Schriftgestaltern, Schriftarten und Schriftgiessereien bereit.
Klingspor-Typearchive
Das Klingspor Type Archive basiert auf dem analogen Archiv des Klingspor-Museums in Offenbach. Es ist ein Digitalisierungsprojekt zum Bestand an historischem Material, das von der ehemaligen Schriftgiesserei Gebr. Klingspor erhalten geblieben ist.
(Copyright Klingspor-Museum Offenbach am Main)
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Museum der Arbeit, Hamburg (Copyright hamburg.de) |
Museum der Arbeit / Grafisches Gewerbe, Hamburg
Im ersten Obergeschoss betritt man die Abteilung Grafisches Gewerbe, die sich auf den Buchdruck, dessen Mechanisierung und Ende konzentriert. Im Mittelpunkt stehen Veränderungen des Druckes mit beweglichen Lettern, eines über fünfhundert Jahre alten Verfahrens. Um diese komplexen Sachverhalte zu erhellen, einsichtig und begreifbar zu machen, wurden drei Zugangsweisen gewählt, die sich auch durch eine räumliche Dreiteilung voneinander abgrenzen: Werkstätten, in denen Setzen und Drucken in verschiedenen Verfahren vorgeführt wird, ein museumspädagogischer Bereich, in dem Besucherinnen und Besucher selbst tätig werden können, und im „Mittelschiff“ der Fabrikhalle der analysierende Zugang über das Medium Ausstellung.
(Copyright by Museum der Arbeit, Hamburg)
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SPIELKARTEN FABRIK
Museumswerkstatt Stralsund
Ein arbeitendes Museum: Die Spielkartenfabrik Stralsund ist Museum, Werkstatt und Labor und produziert historische und neue Kartenblätter. Dort arbeiten alltäglich Menschen miteinander an historischen Druckmaschinen. Besucher können einfach vorbeikommen und sich den laufenden Betrieb oder unsere Tour anschauen. Sie können an einer Führung teilnehmen oder in einem vorab gebuchten Workshop selbst drucken. Wir freuen uns auf ihren Besuch.
(Copyright spiefa.de)
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Museum für Druckkunst Leipzig
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Museum für Druckkunst Leipzig. (Bild Copyright by Google-Streetview) |
Das Museum für Druckkunst in Leipzig hat sich seit seiner Gründung 1994 ganz dem Kulturerbe Drucktechnik verschrieben. Es ist ein lebendiger Ort der Industriekultur, der auf vier Etagen anhand von rund 90 funktionsfähigen Maschinen 550 Jahre Druckkultur präsentiert.
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| Bild Copyright by Pavillon-Presse Weimar |
Pavillon-Presse, das druckgraphische Museum, Weimar
Die Pavillon-Presse bewahrt in einem der ältesten erhaltenen Häuser der Stadt Zeugnisse der für Weimar identitätsstiftenden Kulturtechniken des Schreibens, Lesens und Druckens. Mit Druckformen, Schriften und vielen betriebsfähigen Maschinen aus mehreren Jahrhunderten sowie einer einzigartigen Fachbibliothek vermittelt das Museum in vielfältiger Weise kulturelle Bildung. Das Handwerk der grafischen Druckverfahren wird bewahrt, genutzt und vorgeführt. Die ständig stattfindenden Sonderausstellungen, Führungen, Workshops und Tagungen ergänzen das Programm und machen die Pavillon-Presse zu einem immer beliebteren kulturellen Treffpunkt.
(Copyright Pavillonpresse Weimar)
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Oesterreich
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Papiermachermuseum Steyrermühl. (Bild Copyright by traunsee-almtal.salzkammergut.at) |
Oesterreichisches Papiermachermuseum
Eingebettet in die traumhafte Landschaft entlang des Traunufers lädt das Österreichische Papiermachermuseum in Steyrermühl zu einer Erlebnisreise durch die „Alte Fabrik“ ein, in der über 100 Jahre Papier und Zellstoff erzeugt wurde. Es ist somit ein top Ausflugsziel im oberösterreichischen Salzkammergut für Schulen, Familien oder Reisegruppen. Besucher/innen erleben hier Papiererzeugung hautnah: Von den allerersten Anfängen bis zur Gegenwart und haben in der alten Handschöpferei auch die Möglichkeit selber aktiv zu werden und Papier zu schöpfen. Das Österreichische Papiermachermuseum feierte 2022 übrigens sein 25-jähriges Bestehen!
(Copyright Oesterreichisches Papiermachermuseum)
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Europa
Der europäische Verein AEPM ist ein internationaler Arbeitskreis für die Geschichte der traditionellen Drucktechniken.
Mitglieder sind Werkstätten und Museen der Druckkunst aus ganz Europa.
Der Sitz des gemeinnützigen Vereins ist in Brüssel (nach belgischem Recht registriert).
(Copyright AEPM)
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